Kurze Zeit später konnte ein weiteres, an den Bestand angrenzendes Haus dazu gekauft werden. Der „Malerwinkel“ wuchs damit auf 16 Zimmer, jedes individuell gestaltet. Auch aus Gründen des Denkmalschutzes wurde von Renate Krämer-Thurau eine Standardisierung der Räume nie erwogen. Im Gegenteil! Schon früh hatte sie ihre eigene Hotel-Philosophie gefunden: Jeder Gast sollte bekommen, was für ihn und den Anlass seines Besuchs wichtig ist. Geschäftsreisende, Messe- und Tagungsgäste haben andere Wünsche und Bedürfnisse als Privatreisende. Aber alle haben eines gemeinsam: Den Wunsch willkommen zu sein und umsorgt zu werden!
Malerwinkel Hotel
Schließen wir Freundschaft
Geschichte
Das Malerwinkel Hotel –
damals und heute
Die Geschichte des Malerwinkel Hotels in Bergisch Gladbach begann 1991, als dem Besitzer Hans Krämer zwei baufällige kleine Fachwerkhäuser zum Kauf angeboten wurden. Der selbstständige Maurermeister mit seinem ausgeprägten Faible für die Sanierung denkmal-geschützter Häuser schien der Stadt Bergisch Gladbach der geeignete Mann für die Objekte in zentraler Lage Bensbergs zwischen Rathaus und Schloss.

Der Anfang
Ohne eine konkrete Idee für die künftige Nutzung folgte Hans Krämer seiner Leidenschaft, schuf ein Kleinod aus diesen beiden historischen Häuschen und legte damit den Grundstein für unsere Geschichte als Gastgeber.
Seiner Frau Renate Krämer-Thurau wurde hingegen schnell klar, dass sich mit diesen beiden aufs Feinste sanierten Gebäuden ein langersehnter Traum erfüllen ließ. Ein romantisches Zuhause auf Zeit für Geschäftsreisende und Kurzurlauber. Anders sollte ihr Hotel sein. Ankommen und sich gleich wohlfühlen, mit Herzlichkeit und Wärme umsorgt. Ein wenig so, als sei man zu Gast bei Freunden, ohne auf den Komfort und die gewohnte Professionalität eines klassischen Hotels verzichten zu müssen. Das Malerwinkel Hotel – eine etwas andere Mischung aus Tradition und Moderne.
Die Eröffnung
1992 konnte das kleine Hotel Garni dann startgleich mit der Kölner Möbelmesse eröffnet werden. Elf Zimmer standen für die ersten Gäste bereit und waren gleich ausgebucht. Das war natürlich ein traumhafter Start für die Hotellerie-Newcomerin. Für die Namensfindung hat sie sich damals auf die Ideen ihrer Nachbarn gestützt. Bei einem von ihr initiierten Wettbewerb schlugen gleich mehrere Personen „Malerwinkel Hotel“ vor. Kein Wunder, denn in früheren Zeiten trafen sich rund um das heutige Hotel-Ensemble zahlreiche Künstler, um sich im sonnigen Winkel von Burggraben und Fischbachstraße inspirieren zu lassen.
Weiterentwicklung zum Themen- und Designhotel
Wachsende Gästezahlen – wir durften uns schon bald über zahlreiche „Wiederholungstäter“ freuen – führten zur erneuten Erweiterung des Hauses. Als die auf dem Gelände stehende Musikschule des Ortes zum Verkauf stand, integrierte Familie Krämer auch dieses geschichtsträchtige Gebäude in ihr Hotel-Ensemble. Heute dreht sich hier thematisch und optisch alles um das Thema Musik. Jedes der neun hellen Zimmer ist einem anderen berühmten Musiker oder Komponisten gewidmet.
Zuwachs für Langzeitgäste
Über all die Jahre haben wir natürlich auf Anregungen und Wünsche unserer Stammgäste gehört und diese in die Konzeption des Hauses einfließen lassen. So gab es Gäste, die für längere Zeit ein Zuhause suchten. Eigens für sie haben wir das Galeriehaus Moitzfeld errichtet. Das Boardinghouse liegt rund 1200 Meter vom Malerwinkel-Hotel entfernt im Ortsteil Moitzfeld.

Über all die Jahre haben wir natürlich auf Anregungen und Wünsche unserer Stammgäste gehört und diese in die Konzeption des Hauses einfließen lassen. So gab es Gäste, die für längere Zeit ein Zuhause suchten. Eigens für sie haben wir das Galeriehaus Moitzfeld errichtet. Das Boardinghouse liegt rund 1200 Meter vom Malerwinkel-Hotel entfernt im Ortsteil Moitzfeld.

















